Dortmund am See: Neuer Bildband erscheint im Frühjahr

Tadaaaa! So sieht es aus, das Cover des Dortmund-Bildbands, an dem ich in den vergangenen Wochen gearbeitet habe. Viele schöne Bilder der sehenswertesten Locations in Dortmund sind darin, fotografiert von Werner Otto und liebevoll kurz-betextet von mir.

Sehr zufrieden bin ich mit der Wahl des Covers: Alt und Neu auf einem Bild; die sorgfältig restaurierte Hörder Burg und im Hintergrund der PHOENIX See. Ein Bild, das perfekt für das neue, überraschende Dortmund steht.

Der Bildband ist natürlich ein prima Geschenk – leider nicht für (diese) Weihnachten, denn der Bildband erscheint erst im Frühjahr 2018, und zwar im Wartberg Verlag. Wer es schon mal vormerken will, das geht hier.

Unterwegs im dunklen Dortmund

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Seit einigen Monaten arbeite ich mit großem Spaß an einem neuen Buch, das pünktlich zur dunklen Jahreszeit (im Herbst 2017) erscheinen soll – schließlich geht es auch um die Dunkelheit: Um das düstere, geheimnisvolle, nächtliche oder untergründige Dortmund. Die Vorankündigung des Wartberg-Verlags ist bereits online – ihr könnt also schon einmal Vorbestellungen tätigen 😉 …

Fertig ist auf jeden Fall der Klappentext, und der geht so:

Darf’s ein bisschen düster sein? Haben Sie ein Faible fürs Finstere, mögen Sie’s mysteriös? Mit diesem Buch lernen Sie Dortmund von unten kennen und bei Nacht, es lockt an verbotene Orte und erzählt von schrecklichen Verbrechen. Kriechen Sie mit in enge Bergbau-Stollen und lassen Sie sich von einem Nachtwächter ins Mittelalter entführen. Werfen Sie einen Blick in ein Bunker-Hotel und erfahren Sie, wie das Tatort-Team die düstere „Dortmund-Stimmung“ schafft. Begleiten Sie blinde BVB-Fans ins Stadion und einen Kino-Verrückten in seinen Vorführraum. Was tun Zootiere, wenn die Besucher weg sind? Was ist das Geheimnis von Dortmunds ältester und kultigster Diskothek? Und warum weiß man gerade in Dortmund so gut darüber Bescheid, welche Folgen Nachtarbeit für die Menschen hat? Dieses Buch gibt Antworten und lädt dazu ein, die Stadt einmal anders zu sehen. Sind Sie bereit für das dunkle Dortmund?

„Die Zone oder Die Urbanisierung des Wassers“ – Gine Selle stellt aus im Rombergpark

Gine Selle in ihrer Installation in den Laubengängen des Rombergparks.

Die Laubengänge im Rombergpark haben sich in ein Kunst-Aquarium verwandelt: Die Dortmunder Künstlerin Gine Selle nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine Forschungsreise durch unberechenbare Wildnis und urbanisiertes Wasser. Ihre Ausstellung „Die Zone oder Die Urbanisierung des Wassers“ hängt seit Anfang März und wird mindestens bis Ende Mai 2017 in den Laubengängen im Botanischen Garten Rombergpark zu sehen sein – je nach Wetter auch länger.

Die Ausstellung besteht aus rund 60 Motiven, gedruckt auf 1,70 Meter hohe wetter- und reißfeste LKW-Plane. Zu sehen sind Collagen aus inszenierten Unterwasserfotografien, kombiniert mit gezeichneten Phantasie-Mikroorganismen. Die Foto-Aufnahmen entstanden in der Umgebung des wunderschönen Attersees im Salzburger Land sowie auf dem Schultenhof in Dortmund, der Auftrag kam von der Stadt Dortmund und mit Unterstützung des Rombergparks sowie der Freunde & Förderer des Botanischen Gartens Rombergpark e.V. Und das Tollste ist: Ich durfte die Ausstellung eröffnen!

Wer sich die Installation anschaut und auf der Suche nach weiteren Infos ist, findet hier die Pressemitteilung. Auf Wunsch sende ich auch gern die Eröffnungsrede zu. Die Arbeiten sprechen aber auch absolut für sich, wenn man sich etwas Zeit nimmt… beim nächsten Sonntagsspaziergang?

Kurz vor der Eröffnung: Die Künstlerin Gine Selle (links) mit Dr. Patrick Knopf (Botanischer Garten Rombergpark) und der aufgeregten Eröffnungsrednerin (rechts).

Geschichte hinter Fassaden: Ein Baukunstarchiv für NRW

Der Lichthof im ehemaligen Museum am Ostwall. Foto: Axel M. Mosler

Der Lichthof im ehemaligen Museum am Ostwall. Foto: Axel M. Mosler

Es war eine Entscheidung, mit der am Ende kaum mehr jemand gerechnet hat: NRW bekommt ein Baukunstarchiv, angesiedelt im ehemaligen Museum am Ostwall. Es sammelt die Nachlässe von Architekten, macht sie zugänglich und vermittelt Wissen über Architektur und Städtebau. Untergebracht wird in einem historischen Gebäude, das selbst nur knapp der Abrissbirne entgangen ist – dank des massiven Engagements vieler Bürgerinnen und Bürger. Für das NRW-Kulturmagazin K.West habe ich die Geschichte hinter der Idee aufgeschrieben.

„101 mal Dortmund mit Kindern“ erschienen

101Juhu, endlich: „101 mal Dortmund mit Kindern“ ist fertig und liegt in den Regalen, direkt neben seinem Vorgänger „101 mal Dortmund“.  Auch diesen Band habe ich redaktionell betreut – und diesmal gleich 40 Tipps selbst geschrieben. Innen findet man viele schöne Bilder, vor allem von Ruhr Nachrichten-Fotograf Dieter Menne, und 101 Ideen, Freizeit mit Kindern in Dortmund zu verbringen – drinnen und draußen, umsonst und kostenpflichtig, kreativ oder sportlich, für Baby-Eltern, Kleinkinder, Grundschulkinder und Teenies. Gekennzeichnet sind außerdem alle Orte und Einrichtungen, die Kindergeburtstage anbieten.

Das Buch kostet 9,80 Euro, hat 211 Seiten und erscheint im Verlag Überblick Medien.

Jede Woche ein neues Kunstwerk

Ab sofort hat die Dortmunder Kunst im öffentlichen Raum eine Facebook-Seite. Im Auftrag von Dr. Rosemarie Pahlke, Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum, habe ich sie eingerichtet und stelle nun regelmäßig Denkmäler, Brunnen, Kunst am Bau und Skulpturen der Stadt vor. Auf der Seite erfährt man außerdem von Veranstaltungen und aktuellen Diskussionen rund um die Kunst in der Stadt – also: bitte liken!

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„101 mal Dortmund“ geht in die zweite Auflage!

Titel101OrteDer Stadtführer „101 mal Dortmund“ geht in die zweite Auflage! Schon zwei Wochen nach Erscheinen Ende November 2013 war ein Großteil der ersten Auflage verkauft. Wer es portofrei bestellen möchte: Das geht hier! Das Buch erscheint im Überblick Verlag in Kooperation mit den Ruhr Nachrichten. Die Autorinnen und Autoren: Oliver Volmerich, Dirk Schäfer, Bernd Berke, Gesine Lübbers, Kai-Uwe Brinkmann, Angelika Willers, Anke Pidun, Björn Althoff, Nadine Fritsch und Annette Kritzler. Und ich natürlich. Das Gros der Fotos stammt von Dieter Menne. Hier der Klappentext:

„Kennen Sie Dortmunds einziges türkisches Dampfbad? Haben Sie schon einmal Gottesdienst in der BVB-Kirche gefeiert? Sind Sie jemals auf der Rohrleitung eines Hochofens spaziert? Wussten Sie, dass Dortmund drei Golfclubs hat, aber nur noch ein Vorort-Kino? Und dass man in Syburg auf den Spuren der ersten Bergleute kriechen kann? Sind Sie mit der Dortmunder Niere und dem Salzkuchen vertraut? Dieses Buch erzählt 101 Geschichten aus Dortmund. Lernen Sie neue Orte kennen und lesen Sie, was Sie über alt bekannte noch nicht wussten. Sie sind Dortmunder, wenn … Sie dieses Buch gelesen haben!“